Libido steigern – Ursachen, Auswirkungen, Heilmittel die helfen + Tipps und Tricks

20% der Deutschen leiden unter Libidomangel! Falls du deine Libido steigern möchtest, erfährst du hier alles, was du wissen musst. Egal ob als Mann oder Frau – wir zeigen dir, mit welch einfachen Tricks man seine Libido steigern kann.

 

Fühlst du dich antriebslos und hast keine “Lust” mehr? Dann kann das daran liegen dass deine Libido in den Keller gerauscht ist. Keine Sorge, es gibt Mittel und Wege wie man aus diesem Tief wieder raus kommt. Das alles und noch viel mehr erfaehrst du hier.

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Libido steigern – Was bedeutet Libido?

Das Wort “Libido” stammt aus dem Lateinischen und bedeutet uebersetzt soviel wie Sexualtrieb. Andere Wrote für Libido sind auch Lust oder Begehren, sie deuten aber alle auf das gleich hin.

 

Zu beachten gilt es die Unterschiede beim Libidoverlust zwischen Mann und Frau. In der Regel verlieren Männer viel schneller die Lust auf Sex als Frauen, allerdings kann die Libido bei Männern und Frauen auch stark variieren. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe die wir in diesem Artikel weiter unten ausführlich beschreiben werden.

 

In aller Regel sind die Libidounterschiede zwischen Mann und Frau unproblematisch, jedoch wird es zu einem Problem sobald einer der Partner einen viel höheren oder niedrigeren Sexualtrieb hat als man selbst. Dies kann dann zu Spannungen innerhalb der Beziehung führen oder sogar zu einem Bruch und sollte dann dementsprechend geändert werden. Um dies zu vermeiden macht es auf jeden Fall Sinn sich damit zu beschäftigen wie man seine Libido steigern kann.

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Libido steigern – Welche Auswirkungen der Verlust des Sexualtriebes hat

Die Folgen liegen mehr oder weniger auf der Hand: Man hat weniger Lust auf Sex. Männer haben mit diesem Problem sehr viel starker zu kämpfen als Frauen weil sich die Auswirkungen bei Männern starker äußern. Anders ist es bei Frauen. Frauen können auch bei geringerer Lust immer noch Lust auf Sex haben. Bei einer Frau wird das noch als etwas natürliches angesehen keine Lust auf Sex zu haben, bei Männern hingegen wird dieses Thema in den meißten Fällen totgeschwiegen.

Libido steigern – welche Faktoren die Libido beeinflusst wird

Im Wesentlichen wird die Libido über zwei Bereiche maßgeblich beeinflusst.

 

Das Alter und die Hormone.

Die Lust hängt zunächst einmal vom Alter ab. Je älter man ist, desto stärker nimmt die Lust auf Sex ab. Den Libido-Höhepunkt erreichen sowohl Männer als auch Frauen zwischen dem 30. und 35. Lebensjahr. Ab dem 35. Lebensjahr nimmt die Libido sukszessive ab.

 

Dieser Prozess wird überwiegend von Hormonen im Körper gesteuert. Bei Männern ist es das Hormon Testosterone und bei Frauen sind es die Hormone Östrogen und Testosteron.

Was bewirken Tesosteron und Östrogen im Körper?

Mit steigendem Lebensalter nimmt die Produktion dieser beiden Hormone von Jahr zu Jahr ab. Ein niedriger Testosteronspiegel wirkt sich direkt auf den Sexualtrieb aus und im Endeffekt auch auf die Libido. Was Frauen unbedingt beachten sollten, dass bei niedrigem Östrogenspiegel auch die Durchblutung der Scheide abnimmt. Dies geschieht normalerweise während den Wechseljahre, da die Eierstöcke ihre Funktion verlieren und dadurch letztendlich die Östrogenproduktion eingestellt wird. Dies hat zur Folge dass die Scheide trockener wird, auch werden die Schamlippen dünner und rissiger, was sich auch nachteilig auf den Geschlechtsverkehr auswirkt.

Libido steigern – Ursachen und mögliche Erkrankungen für einen Libidoverlust

Für Libidostörungen bzw. Erektionsstörungen kann es sehr unterschiedliche Ursachen geben. Grundsätzlich und in den meißten Fällen kann man Libidostörungen mit relativen einfachen Tipps und Tricks wieder beheben. (Siehe weiter unten im Text)

 

Es können aber auch körperliche Ursachen dafür verantwortlich sein, dass man keine Erektion mehr bekommt bzw. keine Lust auf Sex mehr verspürt. Um schwerwiegende körperliche Probleme auszuschließen, sollte man sich in ärztliche Behandlung geben.

 

Im Folgenden listen wir die möglichen körperlichen Ursachen von Libidostörungen und Erektionsverlust auf:

  • Deppression. Von Deppressionen spricht man wenn man dauerhaft und über Wochen hinweg schlechte Laune hat und dies negative Auswirkungen auf alle Lebensbereiche hat.

  • Neurologische Störungen: Es gibt bestimmte Krankheitsbilder wie Multiple Sklerose oder auch ein Schlaganfall der einen Libidoverlust auslösen kann.

  • Diabetes: Menschen die an der Zuckerkrankheit leiden klagen immer häufiger über Lustlosigkeit beim Sex.

  • Schilddrüse: Probleme mit der Schilddrüse können auch ein Auslöser für sexuelle Unlust oder Erektionsprobleme sein. Insbesondere Menschen die an einer Unterfunktion der Schilddrüse leiden können Probleme mit der Libiso bekommen. Dies liegt daran, dass bei einer Schilddrüsenunterfunktion die Schilddrüse zu wenige Hormone produziert, ein Libidoverlust kann in manchen Fällen die Folge sein.

  • Leberzirrhose: Alkoholismus ist in den meißten Fällen Auslöser einer Leberzirrhose. Durch jahrelangen übermäßigen Alkoholkonsum zerfällt bei einer Leberzirrhose die Leber in ihre einzelnen Bestandteile und hinterlässt ein Konstrukt aus Narben- und Bindegewebe. Verlust der Libido ist ein der Folgeerscheinungen die dabei auftreten.

  • Koronare Krankheiten: Koronare Krankheiten betreffen vor allen Dingen das Herz und ihre umliegenden Gefäße. Schlechte Ernährung und mangelnde Bewegung können Auslöser von koronaren Krankheiten sein, die dann wiederum auch zu Libidostörungen führen können.

  • Nierenprobleme: Sollten sie an einer Nierenschwäche leiden kann auch dies eine Ursache für Libidoverlust sein.

  • Verschreibungspflichtige Medikamente: Arzneimittel und ihre Nebenwirkungen zählen vielleicht zu den häufigsten Ursachen für Libidoverlust. Bestimmte Medikamente wie Betablocker, Antideperssiva, Diuretika aber auch die „Pille“ können zu Libidoverlust führen. Sollte dies der Fall sein, sollte man auf jeden Fall mit dem Hausarzt darüber sprechen die Medikation anzupassen, sollten die Erektionsstörungen zu einem belastenden Problem in der Partnerschaft werden.

  • Psychische Ursachen: Stress im Alltag, im Beruf oder in der Familie sind auch Faktoren die die Libido negativ beeinflussen können. Psychische Ursachen lassen sich gut mit einfach Tipps und Tricks beheben (lesen sie weiter unten mehr), aber auch pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel wie Butea Superba können eine hilfreiche Alternative für Mann und Frau darstellen.

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Libido steigern – Warum man seine Libido steigern sollte.

Ein Verlust der Libido kann sich sehr schnell vom Sexualleben auf andere Bereiche des Lebens auswirken. Im negative Sinne selbstverständlich. Hier ist eine Liste mit Auswirkungen die ein Libido verlust mit sich bringen kann:

  • Motivationsverlust

  • Unattraktivität

  • Kein Selbstbewusstsein

  • Kein Selbstvertrauen

  • Unbefriedigtes Sexualleben

 

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Libido steigern – Wie du deine Libido natürlich steigern kannst.

„Du bist was du isst.“ So lautet ein altbekanntes Sprichwort. Und tatsächlich ist an diesem Sprichwort auch etwas dran. Es gibt eine ganze Reihe von Lebensmitteln die dein Sexleben wieder in Gang bringen können.

Wir haben hier die 10 stärksten libidoanregenden Lebensmittel für dich aufgelistet und wir erklären dir auch warum diese Lebensmittel perfekt dazu geeignet sind deine Libido zu pushen.

 

Libido steigern mit diesen 10 super wirksamen Lebensmitteln:

  1. Avocado

  2. Chilli

  3. Fisch

  4. Nüsse

  5. Eier

  6. Spinat

  7. Rotes Fleisch

  8. Zartbitter Schokolade

  9. Beeren

  10. Äpfel

Libido steigern mit Lebensmitteln

Libido steigern mit Avocado

Die Avocado kommt ursprünglich aus Mexiko und wurde bereits bei den alten Atzeken wegen ihrer libidostärkenden Eigenschaften nahezu vergöttert. Die Form der Frucht ähnelt der Form eines menschlichen Hoden was auch die mexikanische Bezeichnung "ahuacatl" (Hoden) näherlegt.

Avocados sind besonders nährstoff- und vor allem fettreich was sie zur absoluten Superfrucht macht. In Deutschland sind Avocados mittlerweile das ganze Jahr über erhältlich. Ihr hoher Kaliumgehalt und überdurchschnittlich viel Vitamin B6 tragen dazu bei dass das Sexleben schnell wieder in Schwug kommt.

Libido steigern mit Chilli

Chilli gibt es in allen möglichen Formen, Farben und Variationen. Wer die Schärfe von Chilli im allgemeinen gut vertragen kann, der sollte Chilli auf jeden Fall regelmäßig in seinen Speiseplan mit einbauen. Dabei gilt die Regel, je schärfer desto besser. Der Wirkstoff der die Chillis scharf macht heißt Capsaicin unddieser wirkt direkt auf die Blutzirkulation und verbessert die Durchblutung. Außerdem sorgt der Scharfmacher dafür das unser Körper Endorphine ausschüttet, was sich auch positiv auf das Lustempfinden auswirkt.

Libido steigern mit Fisch

Fisch im Allgemeinen gilt als sehr gesund und sollte generell auf keinem Speiseplan fehlen. Insbesondere Lachs enthält sehr viel Vitamin D, was insbesondere im Winter sehr wichtig ist, da Vitamin D über direkte Sonneneinstrahlung gebildet wird. Vor allem in den Wintermonaten wenn die Sonnenstunden reduziert sind macht es Sinn, sich nach alternativen Vitamin D Quellen umzuschauen. Fisch ist dabei eine super Alternative. Des weiteren enthalten Fischprodukte hochwertige Fette, insbesondere Omega 3-Fettsäuren die einen positiven EInfluss auf die Durchblutung haben.

Libido steigern mit Nüsse

Nüsse in jeglicher Form haben einen positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel. Ihre cholesterinsenkende Wirkung sind allgemein bekannt und sie stärken zudem auch noch das Immunsystem. Nüsse enthalten viel Vitamin E und Zink, die die Qualität des Spermas verbessern können. Bei Frauen können Nüsse, bei regelmäßigem Verzehr, das sexuelle Verlangen ankurbeln.

Libido steigern mit Eiern

Eier werden in manchen Ländern als das Fruchtbarkeitssymbol schlechthin betrachtet. Und das nicht ganz zu unrecht. Neben Cholin stecken in Eiern auch die Vitamine B5 und B6, die maßgeblich dazu beitragen das hormonelle Ungleichgewicht wieder herzustellen bzw. zu regulieren und somit auch das Stresslevel allgemein senken können. Eier haben hierzulande auch den Ruf  zu einem hohen Cholesterienspiegel beizutragen, was sich aber auch als Mythos herausgestellt hat, sich aber weiterhin hartnäckig in weiten Teilen der Bevölkerung hält.

Libido steigern mit Spinat

Spinat ist eines der gesündesten Blattgemüse schlechthin. Das Magnesium im Spinat reguliert den Testosteron-Östrogen-Haushalt im Körper und dies kann zu einem gesteigerten Lustgefühl beitragen.

Libido steigern mit rotem Fleisch

Rotes Fleisch, insbesondere Rindfleisch kann dazu beitragen dass es wieder rund läuft mit der Libido. Dafür verantwortlich ist der relativ hohe Arginin-Anteil in rotem Fleisch. Arginin ist eine Aminosäure und hat durchblutungsfördernde Eigenschaften. Bei regelmäßiger Arginin Zufuhr entspannen sich die Blutgefäßwände und tragen somit zu einer besseren Durchblutung bei.

Libido steigern mit Zartbitter Schokolade bzw. dunkler Schokolade

Man spricht von dunkler Schokolade wenn Sie mindestens einen Kakaoanteil von 70% enthält. Dunkle Schokolade enthält besonders viel von den Botenstoff Phenylethylamin, der natürlich in der Kakaobohne vorkommt. Phenylethylamin gilt als absoluter Muntermacher und erzeugt gute Laune was sich positiv auf die Libido auswirken kann.

Libido steigern mit Beeren

Erdbeeren und andere Beeren eignen sich besonders gut um sie ins Liebesspiel miteinzubeziehen. Beeren enthalten sehr viel Vitamin C, welches nicht nur die Abwehrkräfte stärkt, sondern auch einen positiven Effekt auf die Sexualhormone hat. Nach Erdbeeren empfehlen sich besonders Himbeeren und Blaubeeren da diese einen sehr hohen Vitamin C Anteil besitzen.

Libido steigern mit Äpfel

Jeder kennt den Spruch "One apple a day keeps the doctor away". Nicht nur lässt sich der regelmäßige Gang zum Doktor mit regelmäßigem Apfelverzehr vermeiden, Äpfel wirken auch der sexuellen Unlust entgegen. Die Antioxidantien und Polyphenole die im Apfel enthalten sind regen den Blutfluss an inklusive der Durchblutung in den Geschlechtsorganen.

Libido steigern mit Lebensmitteln - Fazit

Es gibt durchaus zahlreiche Lebensmittel die zu einem ausgefülltem Liebesleben beitragen können. Man darf sich davon keine Wunder erwarten, dennoch ist es bewiesen dass gewisse Inhaltsstoffe in Lebensmitteln zur Steigerung der Libido beitragen können. Außerdem darf man nicht ausser Acht lassen, dass die oben aufgeführten Lebensmittel allesamt gesund sind und alleine dadurch schon zu einer gesünderen Ernährungsweise beitragen. Wenn man sich gesund ernährt, wirkt sich dies positiv auf das Gewicht, immunsystem und das allgemeine Wohlbefinden aus, was dann auch indirekt dazu beiträgt dass man wieder mehr Lust aus Sex verspürt. Unter diesen Gesichtspunkten allein, sollte man die oben aufgeführten Lebensmittel in seinen Ernährnugsplan mit einbauen.

Libido steigern mit pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln

Bevor man zur Chemiekeule greift, was in den meißten Fällen absolut unnötig ist, sollte man sich mit pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln auseinandersetzen. Es gibt ein paar mehr oder weniger bekannte pflanzliche Stoffe die nachgewiesen positive Effekte auf die Libido haben. Die nachfolgende Liste enthält nur Wirkstoffe die sicher in der Anwendung sind, aber auch medizinisch nachgewiesene Effekte erzielen.

Im allgemeinen muss man sich bei pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln immer darüber im Klaren sein, dass die Wirkung nicht unmittelbar und direkt nach der Einnahme einsetzt. Vielmehr ist eine regelmäßige Einnahem über 1-2 Wochen notwending, bevor man die ersten Wirkungseffekte spüren kann.

Sollten Sie bereits verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, fragen Sie stehts bei ihrem Hausarzt nach ob diese pflanzlichen Präparate bedenkenlos kombiniert und eingenommen werden können. Da pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel nicht veschreibungspflichtig sind, gibt es in aller Regel zwar keine Probleme, ein kurzer Anruf beim Hausarzt zur Abklärung schadet aber auch nicht.

Welche pflanzlichen Nahrungsergänzungsmittel helfen dabei die Libido zu steigern?

Die TOP 3 pflanzlichen Präparate um die Libido zu steigern:

  • Damiana

  • Yohimbim

  • Butea Superba

Damiana

Damiana ist eine Pflanze aus Nordamerika und gehört zur Fraktion der Passionsblumen. Bei regelmäßiger Einnahme verspricht Damiana eine entspannende, luststeigernde Wirkung. Damiana Extrakt haben schon die alten Maya Völker als Aphrodisiakum verwendet und ist auch heute noch sehr beliebt. Damiana ist erhältlich in Kapselform aber auch in einer homöopathischen Variante.

Yohimbin

Yohimbim ist ein rezeptfreies Arzneimittel und wird überwiegend bei sexueller Unlust eingesetzt. Das Aphrodisiakum kommt auch bei psychisch bedingter Impotenz zum Einsatz. Der Ursprung von Yohimbin kommt aus Westafrika und wird aus der Rinde des Baumes Corynanthe yohimbe gewonnen. Etwas aufpassen muss man sollte man Yohimbin mit anderen Lebensmitteln einnehmen. Es wird empfohlen auf alkoholische Getränke, Käse, Schokolade, Bananen, Ananas und Sauerkraut zu verzichten, da es hier zu stoffwechselbedingten Störungen in der Leber kommen kann. Unangenehme Nebenwirkungen wie Krämpfe oder Überkeit sind zudem der Fall, sollte Yohimbin in größeren Mengen eingenommen werden. Es gibt verschiedene Präparate in denen Yohimbin enthalten ist, größere Dosen sind allerdings veschreibungspflichtig.

Butea Superba

Butea Superba ist eine Heilpflanze aus Thailand. Das aus den Blüten gewonnen Extrakt ist bei Mann als auch bei Frau beliebt wegen seiner libidostärkenden Eigenschaften. In Deutschland noch weitestgehend unbekannt, wird Butea Superba seit Jahrzehnten bereits erfolgreich als Mittel zur sexuellen Luststeigerung eingesetzt. Dabei ist das Nahrnungsergänzungsmittel sehr bekömmlich und es sind keine Nebenwirkungen bekannt.

Fazit:

Es gibt eine Reihe von pflanzlichen Präparaten die erfolgsversprechende Resultate liefern können. Auf jeden Fall sollte man bei Libidoverlust zuerst auf Heilmittel dieser Art zurückgreifen, bevor man den Gang zum Doktor antritt und dieser womöglich chemische Arzneimittel verschreibt. In den allermeißten Fällen lassen sich Probleme mit der Libido durch Ernährungsumstellung und einer Supplementation mit pflanzlichen Nahrungsergänzungsmittel dauerhaft beheben.

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Libido steigern durch Sport - Diese Aktivitäten helfen nachweislich

Es gibt in der Tat Sportarten und körperliche Praktiken mit denen man seine Libido erhöhen kann. Im nachfolgenden Artikel haben wir die effektivesten Übungen für Sie zusammengetragen:

  • Krafttraining: Krafttraining trägt dazu bei Muskeln zu trainieren und sie stärker zu machen. Dies kann in der From von Gewichtheben geschehen oder indem man gegen Widerstände arbeitet wie zum Beispiel bei Programmen wir Freeletics. Noch ist nicht genau klar warum Krafttraining die Libido stärkt, man nimmt aber an, dass die Ausschüttung von Hormonen wärend des Trainings und der Stressabbau wesentlich dazu beitragen.

  • Kegelübungen: Kegelübungen befassen sich damit die Muskeln im Penis, aber auch die Vaginamuskel zu stärken. Bei Frauen kann dies zu einem stärkeren Orgasmus führen, bei Männern zu einer besseren Durchblutung der Geschlechtsteile. Kegelübungen können sehr effektiv sein, man muss sie aber regelmäßig anwenden um einen dauerhaften Erfolg zu haben. Zudem ist das Verletzungsrisiko ziemlich groß, da hierbei Sehnen, Bänder und Muskeln in Mitleidenschaft gezogen werden können, wenn man die Übungen nicht korrekt oder zu stark ausführt.

  • Yoga: Es gibt bestimmte Yogatechniken die dabei helfen können Probleme bei vorzeitigem Samenerguss oder einer zu trockenen Vagina in den Griff zu bekommen. Es gibt Studien bei denen insbesondere Frauen und Männer über 45 ausgesprochen gute Ergebnisse ausweisen konnten. (Den Studienartikel finden Sie unten im Quellenverzeichnis)

  • Walking: Es hört sich sehr einfach an, aber Walking oder schnelles Gehen kann dazu beitragen Erektionsstörungen zu beheben. Dabei sollte man jeden Tag mindestens 30 Minuten zügig gehen um in den Genuss dieser Effekte zu kommen. Am meißten profitiert dabei die Altersgruppe 30-45 Jahre, bei denen man leichtes bis mittleres Übergewicht festgestellt hat.

  • Schwimmen: Ähnlich wie beim Walking kann Schwimmen dazu beitragen Erektionsstörungen zu beheben. Nur 30 Minuten 3-4 Mal die Woche reichen aus und man erzielt die gleichen Effekte wie beim Walking. Wenn sie also ein Laufmuffel sind gibt es mit dem Schwimmen eine gleichwertige Alternative.

Libido steigern - Ab wann sollte man zum Arzt gehen?

Wie wir jetzt bereits wissen kann man mit den richtigen Lebensmitteln in Verbindung mit pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln durchaus nachhaltig die Libido steigern und somit das Sexualleben wieder auf ein gesundes Maß heben.

Aber was wenn all das nicht den gewünschten Effekt erzielt? Ab wann sollte man darüber nachdenken einen Arzt aufzusuchen?

Bevor man mit seinen Libidoproblemen zum Arzt geht, sollte man zunächst versuchen, das Problem mit richtiger Ernährung und mit der Hilfe von pflanzlichen Nahrungsergänzungsmittel zu beheben. In den allermeißten Fällen gelingt dies auch. Man muss allerdings die erforderliche Geduld mitbringen, da solche natürlichen Maßnahmen immer etwas dauern bis diese wirken. Geben Sie sich auf jeden Fall 4-6 Wochen. Sollte nach Ablauf dieser Zeit die Probleme nicht besser geworden sein und sollten die Probleme auch so schwerwiegend sein, dass sie anfangen die Partnerschaft zu belasten, dann sollten sie einen Arzt aufsuchen.

 

Welchen Arzt sollte man aufsuchen?

Erste Anlaufstelle ist wie immer der Hausarzt. Der erstellt eine Anamnese und wird danach die weiteren Schritte einleiten. Zunächst mal gilt es abzuklären ob der Libisoverlust psychisch oder physisch bedingt ist. Psychisch bedingter Libidoverlust kann auf sehr viele Faktoren zurückzuführen sein wie Stress oder Druck im Privat oder Arbeitsleben. Dies gilt es dann gemeinsam mit dem Hausarzt zu erörtern und dann daraus entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten.

 

Sollten physische, also körperliche Probleme der Auslöser für den Libidoverlust sein, kann der Hausarzt eine Überweisung zum Urologen ausstellen, der dann weitere Untersuchungen anstellt. Bei physischen Probleme sind in den meißten Fällen Durchblutungsstörungen der Auslöser. Um diese zu beheben gibt es verschiedene Ansätze, wobei man aber jeden Fall individuell betrachten muss. Ernährungsumstellung und regelmäßider Sport sind auf jeden Fall sinnvolle Ergänzungen um Durchblutungsstörungen entgegenzuwirken bzw. um diese zu verbessern.

Sollten die Probleme damit nicht in den Griff zu bekommen sein, kann der Urologe aber auch der Hausarzt Medikamente verschreiben die die Durchblutung verbessern.

 

Libido steigern – Welche Medikamente helfen?

Es gibt zwei Wirkstoffe die überwiegend bei Potenzproblemen, welche auf Durchblutungsstörungen zurückzuführen sind, eingesetzt und verschrieben werden.

Apomorphin

Apomorphin ist verschreibungspflichtig und wird zur Behandlung von Erektionsstörungen eingesetzt. Der Wirkstoff wirk auf das zentrale Nervensystem und aktiviert die Rezeptoren die für die Erektion der Geschlechtsteile zuständig sind. Apomorphin wird als Tablette unter die Zunge gelegt und ca. 20-30 Minuten vor dem eigentlichen Geschlechtsverkehr eingenommen. Somit kann man zumindest vorübergehen eine Erektion erreichen, der Effekt hält in der Regel 1-2 Stunden an. Apomorphin ist mit Sicherheit eine gute temporäre Lösung, trägt aber nicht dauerhaft zur Behebung von Erektionsstörungen bei.

 

Sildenafil

Sildenafil, auch besser bekannt unter dem Markennamen Viagra, ist das weltweit bekannteste Medikament zur Behandlung von Erektionsstörungen. Der Wirkstoff der hierbei zum Einsatz kommt heisst Sildenafil.

Dabei ist die Entdeckung von Sildenafil eher dem Zufall geschuldet. Eigentlich wurden mit dem Wirkstoff Studien und Untersuchungen dufchgeführt um Bluthochdruck entgegenzuwirken, die duchblutungssteigernde Wirkung wurde im Rahmen dieser Studien als „Begleiteffekt“ entdeckt. Sildenafil ist bereits seit 1998 auf dem Markt und gilt als relativ sicher, auch wenn man immer wieder von Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Schwindelgefühlen hört.

 

Fazit:

Um Erektionsstörungen dauerhaft zu vermeiden sollte man grundsätzlich seinen Lebensstil verbessern. Dazu zählen vor allem:

  • Gesunde ausgewogene Ernährung

  • Regelmäßiger Sport bzw. Bewegung

  • Verzicht auf Alkohol

  • Verzicht auf Nikotin

  • Ausreichend Schlaf von 7-8 Stunden

  • Meditations- und Atemübungen um Stress abzubauen und zu vermeiden

  • Als Ergänzung: Planzliche Nahrungsergänzungsmittel

Fazit zum Thema Libido steigern - Abschließende Worte

Wie man im obigen Artikel sehen kann ist das Thema „Libido steigern“ ziemlich vielschichtig. Wie bei vielen anderen Problemen auch sollte man sich immer zuallererst über die Ursachen Gedanken machen. Da Libidostörungen ein sehr privates und sensibles Problem darstellen hoffen wir dass dieser Artikel dazu beiträgt, einen ersten Überblick zu den Ursachen zu bekommen. Oftmals hilft es auch sich mit dem Partner oder engen Freunden auszutauschen, da diese eventuell auch schon ähnliche Probleme hatten und bei den Lösungsansätzen beratend zur Seite stehen können.

 

Grundsätzlich muss man festhalten, sollte keine schwere körperliche Grunderkrankung vorliegen, kann man in den meißten Fällen das Problem selber in die Hand nehmen. Das bewusste Hinzufügen von libidoanregenden Lebensmitteln sowie die Zugabe von effekiven pflanzlichen Heilmitteln können hier schon ausreichen um die Libidoprobleme in den Griff zu bekommen. Sollte allerdings der Zustand über Monate hinweg nicht besser werden und die Partnerschaft belasten, kann man darüber nachdenken einen Arzt aufzusuchen.

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Weitere Quellen und Studien zum Thema

Das Netz ist voll mit Informationen zum Thema Libido steigern. Folgende Quellen haben wir hier für Sie zusammengetragen die wir als interessant einstufen und auch einen entsprechenden Mehrwert bieten. Bitte beachten Sie dass es sich dabei um deutsch- und englischsprachige Artikel hält.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3040867/

https://www.webmd.com/vitamins/ai/ingredientmono-703/damiana

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17214405

https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Sildenafil

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9580646

https://de.wikipedia.org/wiki/Butea_superba

https://www.jsm.jsexmed.org/article/S1743-6095(15)31694-5/fulltext

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28195945

https://sciencenordic.com/denmark-sex-videnskabdk/why-women-lose-their-sex-drive/1443829

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